Die Weihnachtspyramide ist ein beliebter Sammeltreffpunkt;
wegen Platzumgestaltung wird sie im
nächsten Jahr nicht wieder aufgebaut.
Hier seht Ihr vorwiegend Fotos von dem
ältesten Teil des
die Marktkirche umrundenden Marktes, der erstmals 1813 Erwähnung fand.
|
Vor der Kulisse des alten Rathauses
|
Auf dem mittelalterlichen Holzmarkt wird seit langem ein kleiner
idyllischer „Wunschbrunnenwald“ aus Tannenbäumen aufgebaut, der sich
nicht nur
unter Touristen zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat. Der
historische Holzmarktbrunnen am Platz ist ein Wunschbrunnen; wird während des Wünschens an einem am Brunnen befestigten Messingring gedreht,
gehen alle Wünsche in Erfüllung. Ich drehe immer an dem Ring, wenn sich
die Gelegenheit bietet, leider ist die Zeitspanne zwischen Wunsch und
Erfüllung nicht überliefert...
Seit vielen Jahren gibt es auch das "Finnische Dorf" mit kleinen
Holzhütten, in denen typische Produkte der Sami angeboten werden und Flammlachs, Rentier-Würstchen und Glögi,
das finnische Pendant zum Glühwein, zur Verköstigung stehen.
Meine Attraktion auf dem Weihnachtsmarkt ist
jedoch das „Historische Dorf am Leineufer“
mit zahlreichen Spektakeln, Gauklern, Bäckerey mit Holzbackofen,
Bräterey, Seifensiederey,
Schmiede, Imker und Kunsthandwerkern in historischen Gewändern, die ihre
Waren
feilbieten. Das Ganze ist erst bei Dunkelheit und im Schein der
zahlreichen mit Holzscheiten bestückten eisernen Körbe, in denen die
Feuer lodern, in ausgesprochen stimmungsvolle Atmosphäre gehüllt (leider
aber nicht gut
fotografierbar und deshalb mit Link für all diejenigen, die mehr
erfahren
möchten).
Falls Ihr uns sucht, Ihr findet uns am
Feuerzangenbowlenstand…
Eure Kathinka