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Dienstag, 16. Dezember 2014

Auf dem hannöverschen Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt

Nicht nur, weil ich Hannover sehr mag, sondern weil dieses ein sehenswerter und zauberhafter Weihnachtsmarkt voller Atmosphäre ist, der es verdient hat, hier vorgestellt zu werden, zeige ich Euch heute ein paar Fotos vom letzten Freitag. 
  








Die Weihnachtspyramide ist ein beliebter Sammeltreffpunkt; wegen Platzumgestaltung wird  sie im nächsten Jahr nicht wieder aufgebaut.
 Hier seht Ihr vorwiegend Fotos von dem ältesten Teil des die Marktkirche umrundenden Marktes, der erstmals 1813 Erwähnung fand.

Vor der Kulisse des alten Rathauses
 
  

Auf dem mittelalterlichen Holzmarkt wird seit langem ein kleiner idyllischer „Wunschbrunnenwald“ aus Tannenbäumen aufgebaut, der sich nicht nur unter Touristen zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat. Der historische Holzmarktbrunnen am Platz ist ein Wunschbrunnen; wird während des Wünschens an einem am Brunnen befestigten Messingring gedreht, gehen alle Wünsche in Erfüllung. Ich drehe immer an dem Ring, wenn sich die Gelegenheit bietet, leider ist die Zeitspanne zwischen Wunsch und Erfüllung nicht überliefert...

Seit vielen Jahren gibt es auch  das "Finnische Dorf" mit kleinen Holzhütten, in denen typische Produkte der Sami angeboten werden und Flammlachs, Rentier-Würstchen und Glögi, das finnische Pendant zum Glühwein, zur Verköstigung stehen.

Meine Attraktion auf dem Weihnachtsmarkt ist jedoch das „Historische Dorf am Leineufer“ mit zahlreichen Spektakeln, Gauklern, Bäckerey mit Holzbackofen, Bräterey, Seifensiederey, Schmiede, Imker und Kunsthandwerkern in historischen Gewändern, die ihre Waren feilbieten. Das Ganze ist erst bei Dunkelheit und im Schein der zahlreichen  mit Holzscheiten bestückten eisernen Körbe, in denen die Feuer lodern, in ausgesprochen stimmungsvolle Atmosphäre gehüllt (leider aber nicht gut fotografierbar und deshalb mit Link für all diejenigen, die mehr erfahren möchten).   

Falls Ihr uns sucht, Ihr findet uns am Feuerzangenbowlenstand…

Eure Kathinka


Samstag, 6. Dezember 2014

Wintermarkt und Handgemachtes in Hannover-Linden



Heute war ich auf einem „Wintermarkt“ in Hannover-Linden.

 

In dem Kult-Stadtteil Hannover-Linden ist auf dem ehemaligen Gelände einer Bettfedernfabrik ein aus einer Lindener Bürgerinitiative hervorgegangenes Kulturzentrum (Faust e.V.) entstanden, das seit über 20 Jahren das Konzept eines soziokulturellen Stadtteil zentrums verwirklicht. Vereine verschiedenster Couleur haben Räume angemietet, es gibt einen Biergarten auf dem Gelände und regelmäßig werden Veranstaltungen durchgeführt.

     
Jeden 1. Sonntag im Monat findet in den Räumen der Markt „Handgemacht“ statt. Hier wird individuell angefertigtes Kunsthandwerk, wie Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten und vieles mehr angeboten.  















Vor Weihnachten öffnen zusätzlich junge Künstler, wie Mira e.V. oder die Schweißerwerkstatt Distel e.V. ihre Ateliers auf dem Gelände des Kulturzentrums und stellen ihre Werke aus. Leider war es recht dunkel in den Räumen und ich ohne Stativ unterwegs. Die Fotos  sind sehr schlecht, die Werke aber so gut, daß ich hier einige zeigen möchte.




Jedes Jahr besuche ich mit meiner Tochter diesen zweitägigen „Wintermarkt“, hier finden wir immer etwas ganz Besonderes. (Der Markt und die Ateliers haben auch morgen, den 07.12.geöffnet)

Habt noch eine schöne Adventszeit 
Eure Kathinka